Am 29. Januar durften wir als Club Behinderter und ihrer Freunde e. V. Solingen (CBF) gemeinsam mit dem Inklusionsprinzenpaar aus Hilden einen besonderen Termin wahrnehmen:
Wir waren zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf und wurden dort herzlich vom Landtagspräsidenten André Kuper empfangen.
Dieser Besuch war weit mehr als ein offizieller Termin – er war ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, Teilhabe und Normalität. Wir bedanken uns ausdrücklich bei Landtagspräsident André Kuper für den offenen Austausch und die Möglichkeit, zentrale Anliegen von Menschen mit Behinderung im politischen Raum sichtbar zu machen.
Gerade der Karneval zeigt, wie wichtig Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung ist. Inklusion darf keine Ausnahme sein, sondern muss selbstverständlich überall stattfinden – auf der Straße, auf der Bühne, im politischen Raum und mitten im gesellschaftlichen Leben.
Ein zentrales Thema unseres Austauschs war dabei auch die Mobilität.
Denn eines ist klar: Ohne Mobilität gibt es keine Teilhabe.
Nur wenn Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und barrierefrei unterwegs sein können, ist echte Inklusion möglich – im Alltag, in der Freizeit, im Ehrenamt und natürlich auch im Karneval.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Inklusionsprinzenpaar aus Hilden, das mit großem Engagement, Herz und Offenheit zeigt, wie Inklusion gelebt werden kann. Ihr leistet eine großartige Arbeit, um Normalität, Akzeptanz und Miteinander sichtbar zu machen – dafür sagen wir von Herzen Danke ❤️.
Ebenso möchten wir die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen
dem CBF Solingen, der Stadt Hilden sowie dem Behindertenbeirat der Stadt Hilden hervorheben.
Solche Kooperationen sind entscheidend, um Inklusion nicht nur zu fordern, sondern konkret umzusetzen.
👉 In den kommenden Tagen werden wir diesen besonderen Termin noch ausführlicher aufbereiten und euch detaillierte Einblicke, Reels und Stories teilen – damit sichtbar wird, wie wichtig dieser Besuch für uns alle war.
Inklusion ist kein Extra.
Inklusion ist Normalität.
Und sie braucht Sichtbarkeit.







